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BIM-washing! Hersteller von Einbauteilen,die sich IFC-Bibliotheken aufbauen, verschwenden Zeit und Geld!

Einbauteilhersteller haben oft eine falsche Ansicht auf die Arbeitsweise des CAD-Zeichners und machen daher BIM-washing!

Wenn der Anwender seine Projekte automatisiert auswerten möchte, scheitert es meist an den Herstellern von Einbauteilen. Warum? Weil das große Ganze weder von der Software noch von den Herstellern gesehen wird. Aber von vorne.

Der klassische „#BIM„-Weg laut Hersteller ist es, sofern überhaupt Daten vorhanden sind, dass man IFC, DWG und andere Formate von Homepages oder anderen Bibliotheksanbietern herunterlädt. Dann wird die ZIP-Datei zunächst auf den Server entpackt und eine Logistik im Windows-Explorer erstellt, denn der Kollege soll doch auch in Zukunft mit den Einbauteilen arbeiten können. Diese sollen natürlich gefunden werden. Hier fängt es schon an, denn jedes Einbauteil hat unterschiedliche Unterklassen und Typen.

Speichert man nun Rückbiegeanschlüsse alle in einem Ordner oder macht man diese herstellergetrennt? Egal, wir ignorieren diesen Arbeitsaufwand einfach.

Nun kommt es zum Import. Meist wird beim Importieren ein eigenes Dokument im CAD-System angelegt. Das Einbauteil muss also zunächst ausgeschnitten und in das richtige Dokument eingefügt werden. Die Layer sind standardmäßig sowieso falsch, also werden auch diese überarbeitet.

Nun fehlt aber noch jegliche Intelligenz, um diese auswertbar zu machen. Dazu haben über 95 % aller Herstellereinbauteile ein zu hohes Datenvolumen. Es scheint, als ob die Einbauteile im Inventor erzeugt wurden, mit Gewinde, mit konischen Zuläufen usw. Na toll, verlegt das doch bitte jetzt 100 mal, und die Performance wird selbstverständlich darunter leiden.

Aber nun hat man noch gar nicht das Problem betrachtet, dass jedes Einbauteil von jedem Hersteller am Ende nur ein kleiner Farbklecks auf dem Plan sein wird und dennoch jedes Einbauteil komplett anders aussieht.

Und der größte Mehrwert geht komplett verloren: Eine automatisierte Liste. Klar, es gibt Hersteller, die eine Liste mitgeben, die für den jeweiligen Hersteller die Einbauteile definieren kann.

Aber möchte ich 10 verschiedene, optisch und designtechnisch komplett unterschiedliche Listen auf meinem DIN-A0-Plan abbilden? Dazu kommt noch, dass es für die meisten Einbauteile keine Liste gibt. Was ist mit den Einbauteilen, die der Hersteller aus Kostengründen nicht für die CAD zur Verfügung stellt?

Der Arbeitsaufwand und das, was geboten wird, erschreckt mich und machte mich 10 Jahre lang als CAD-Abteilungsleiter wütend. Genau deshalb habe ich die SUPPARTS entwickelt. Diese SUPPARTS sehen, egal welchen Hersteller man verwenden möchte, immer wie aus einer Familie aus. Hier wird im System generiert, so wie es sein sollte. Es gibt eine große Zeitersparnis und ein hohes Maß an Qualität. Und das völlig kostenfrei für den Anwender.

Bauzeichner brauchen eine herstellerübergreifende Lösung – SUPPARTS®

Die SUPPARTS® sind herstellerübergreifend auswertbar. Dazu kann man sie kombinieren mit den benutzerdefinierten Einbauteilen in Allplan. Somit hat man keine zwei Systeme die man fahren muss. Das ist gelebtes BIM!

#BIM #Einbauteile #ALLPLAN

 

 

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